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Montag, 8. März 2021
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Motivation

geschrieben am: 10.12.2014   |    von: slavital   |    in Kategorie(n): Allgemein

Hast Du Dich schon gefragt, was ist eigentlich der größte Motivationsfaktor?
Der Erfolg natürlich!

 

Wenn ich Motivation habe ein Haus zu bauen, dann wahrscheinlich aus dem Grund, weil der Erfolg bzw. die Belohnung sicherlich das ist, darin zu wohnen, man macht etwas und erwartet sich das Ergebnis, in dem Fall ist es unser Heim.

 

Wie sieht es mit der Motivation im Sport aus?

 

Ganz wichtig, und in den letzten Blogs die ich bisher geschrieben habe, ist an erster Stelle „das Ziel“

 

Ziele motivieren uns!

 

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden.

 

Wer entscheidet, macht die ersten Schritte.

 

Deshalb empfehle ich immer den Leuten wenn sie zu lange davon reden, endlich Sport zu machen, erst wenn sie die endgültige Entscheidung getroffen haben, sich bei mir zu melden.
Ich trainiere ehrlich gesagt auch nicht jede Person auch wenn genug Anfrage da ist, sehr oft hört man in den ersten Sätzen raus wie stark der Wille bei einer Person ist.

 

Einige male habe ich solche Personen nach Hause geschickt – negative Energie, Gejammere, Unzufriedenheit führt zu nix….oder doch? Aber spätestens dann wenn ich sie abgelehnt habe

 

Einige solcher Personen haben sich nie gemeldet, andere wiederrum sehr schnell, diese haben auch später ihre Ziele erreicht.
Eine Dame erzählt mir lange Zeit später, dass sie sehr wütend war als ich sie nach Hause geschickt habe, doch nach langem Überlegen ist sie drauf gekommen das sie sicher war, dass sie ihren ungesunden Lebensstil nicht weiterführen könnte.

 

Sie erzähle mir, jedes mal wenn sie meine Seite durchforstete, sie ein schlechtes Gewissen bekam als sie sah was ich auf dem Teller präsentierte, aber auch mein leicht bekleideter Körper, den sie genau gezoomt hat um nachzusehen ob ich tatsächlich mit 34 Jahren keine Cellulite habe…

 

Sie erzählte mir, während sie damals ihre Schokolade reingeschaufelt hat und weiter meine Facebook Seite durchgesucht hat, um irgendwas zu finden womit sie hätte sich trösten können, jedoch überkam sie eine Trauer, als sie mit der Hand über ihren eigenen Bauch streifte und alles nur schwabbelte, sie wieder daran erinnerte wie sie mal ausgesehen hat und wie es sich im Vergleich mit dem momentanen Wohlbefinden anfühlte.

 

Ihre Wut auf sich selbst, hat sie dazu geführt, sich bei mir mit einer festen und überzeugten Entscheidung zu melden.
Ich musste herzhaften lachen als sie das so witzig erzählt hat, wenn die slavi das kann, dann kann ich es auch!!!

 

Wir sind im gleichen Alter, also gab es hier keine Ausreden wie, du tust Dir leicht du bist jung.

 

Also wer ins TUN kommt, hat Ergebnisse und kann diese optimieren!!

 

Tust du schon oder überlegst du noch?

 

Wenn Du Dein Ziel aufgrund eines Problems aus den Augen verlierst, dann hast Du ein zu kleines Ziel gewählt!

 

Hier eine schöne Geschichte zum Nachdenken ;-))

 

Geschichte vom Piranha und Makrele
Piranhas (Raubfische) sind sehr aggressiv und fressen vor allem Fische und Krustentiere.

 

In einem Experiment machte man folgendes: Man setzte einen Piranha und eine Makrele in ein Aquarium. Der Piranha reagierte wie erwartet. Er fixierte seine Beute, schoß auf sie zu, biss und fraß die Makrele innerhalb kürzester Zeit. So weit so gut bzw. natürlich.

 

Im zweiten Teil des Experiments stellte man eine Glaswand in die Mitte des Aquariums.

 

Nun befand sich der Piranha auf der einen Seite und auf der anderen Seite, geschützt durch die Glaswand, wurde wieder eine Makrele eingesetzt. Der Piranha schoß, instinktiv angetrieben, wieder schnurstracks auf die Makrele zu und stieß unsanft an die Glasscheibe.

 

Immer wieder versuchte der Raubfisch die Markrele zu schnappen, doch an der für ihn unsichtbaren Glaswand wurde er jedes Mal gestoppt.

 

Nach unzähligen Versuchen resignierte der Piranha und ergab sich seinem Schicksal.

 

Er konnte die Makrele nicht fressen. Er gab es auf. Als letzten Teil des Experiments entfernte man die Glasscheibe wieder und der Piranha hätte die Makrele jetzt fressen können, doch er tat es nicht. Er hatte zu oft die Erfahrung gemacht, dass die Beute für ihn unerreichbar ist. Und er hielt an dieser Erfahrung fest

 

Bist Du bereit und mutig, nicht mehr länger Dinge hinauszuschieben?

 

Was ist Dein Ziel?

 

Viel Spass beim TUN ( so oder so :-))
slaVITAL

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